Holland in Not – in Österreich?
Österreich ist ja bekanntlich seit Jahren schon so eine Art Vorreiter in Sachen Erneuerbare Energien. So werden z.B. Pelletsheizanlagen vom Staate Österreich mit bis zu 7.000 € “gesponsort” (33 – 51%, max. ca. € 7.000,- (abhängig vom Emissionsverhalten der Anlage). Bei Interesse gibts hier mehr Infos.
In den letzten Jahren sind in Austria wohl zwischen 600-900 Megawatt an neuen Biomasseheizkesseln pro Jahr installiert worden. Nimmt man hier auch Kachelöfen und Kaminöfen hinzu, liegt der Ausbau noch höher. Wenn man die Zuwachsraten bei der Nutzung von fester Biomasse für den Wärmemarkt zugrunde legt, die im Nationalen Aktionsplan angegeben sind, so findet man heraus, das plötzlich unglaubwürdig geringe Zuwachsraten zu buche stehen, die bei etwa einem Zehntel des Wertes vom Vorjahr liegen.
Diese Werte können in keinem Fall der Realität entsprechen – so was ist faul im Staate Österreich?
Nun, laut Aussage des auch hierzulande bekannten “Obmanns” von proPellets Austria (proPellets.at), Dr. Christian Rakos, wird hier scheinbar versucht, die Europäische Union bewusst falsch zu informieren. Aus diesem Grund schliesst sich proPellets Austria der Initiative anderer östereichischer Verbände an, um dafür Sorge zu tragen, dass die Europäische Kommission mit realistischen, nachvollziehbaren Zahlen informiert wird.
Wer nun noch mehr Interesse am Thema hat, kann hier den Pressebericht von Dr. Christian Rakos lesen.